Das Leben und seine Stolperfallen

Wer kennt das nicht...

Mal angenommen: Ein kalter, verregneter Novembertag, ganz so, wie er im Bilderbuch steht. Doch wir sind nicht etwa draußen. Nein, wir sitzen im warmen trauten Heim eingekuschelt in eine wunderbare Decke und im Idealfall trinkt man nebenbei noch eine heiße Schokolade. Das Leben scheint es gut mit uns zu meinen, schließlich dürfen wir drin sitzen und müssen uns nicht durch das schreckliche Wetter kämpfen. Und genau weil wir der Meinung sind, dass wir mit Glück gesegnet sind, und nebenbei bemerkt auch nichts besseres zu tun haben, fangen wir an uns über die Zukunft Gedanken zu machen. Nicht über irgendwelche Aliens, die uns in 50 Jahren die Gehirne aussaugen und die Weltherrschaft an sich reißen. Wir machen uns über unsere ganz eigene Zukunft Gedanken. Und dabei kommen wie aus dem Nichts folgende Fragen auf. Wer will ich sein? Was will ich beruflich erreichen? Wohnung? Haus? Vielleicht eine neue Stadt? Ein neues Land? Haustiere? Kinder? Beides? Wenn ja wie viel von allem? Aber die wichtigste Frage von allem ist doch: Mit wem? Mit wem will ich all diese Dinge erreichen? Und genau an der Stelle fängt meine Geschichte an...

21.10.12 08:56

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